
Es gibt viele Möglichkeiten, eine Straße zu gestalten. Sie in ihrem bisherigen Ausbau zu behalten ist keine Alternative und widerspricht allen bisherigen Aktivitäten und politischen Versprechungen.
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Die Diskussion um die Ortsumgehung begleitet Felsberg seit Jahrzehnten. Doch erst die über 700 Unterschriften gegen die Rücknahme der Landesfinanzierung brachten das Thema zurück in die politische Realität. Die BI setzte nach: öffentliche Veranstaltungen, kreative Aktionen, Gespräche mit Landespolitikern, ein klarer Zeitplan und der Druck, den Prozess transparent zu halten.
Heute ist klar: Die Ortsumgehung ist nicht nur ein Bauprojekt – sie ist nach wie vor der Schlüssel für eine lebenswertere Altstadt.
Die Realisierung der Umgehungsstraße war der Grund, um notwendige verkehrsberuhigende Maßnahmen in der Untergasse umsetzen zu können. Dafür wurde viel in Kauf genommen: die Zerschneidung eines Erholungsgebietes, die Versiegelung landwirtschaftlicher Flächen, die Durchtrennung traditioneller Wege und neue Verkehrsbelastungen an anderer Stelle.
Das alles wäre vergeblich geschehen, würden die notwendigen Maßnahmen jetzt nicht in der Untergasse umgesetzt.
So oder so – die BürgervertreterInnen sind in der Verantwortung!